Alle Gemeinden

Köln 2020


Inzwischen ist sie zur Tradition geworden – unsere jährliche Fahrt zum Kölner Dom. Wir haben dort mit unseren Messdienern am Pontifikalamt anlässlich der Erscheinung des Herrn teilgenommen.

Dank der großzügigen Unterstützung der Bürgerstiftung St. Jacobus konnten wir am Morgen mit 26 Teilnehmern mit dem Bus die Fahrt antreten.

Nach der Hl. Messe wurde der Dreikönigsschrein für die Besucher frei gegeben und wir konnten in einer Prozession ganz dicht an diesem Heiligtum vorbei gehen.

Nach einer Stärkung in einer nahegelegenen Fast-Food-Kette sind wir zu einer Besucherführung zum Flughafen Köln-Bonn gefahren.

Nachdem wir mit den Besucherausweisen ausgestattet waren, mussten wir den Crew-Check-In passieren um dann mit einem Bus über das Rollfeld ganz dicht an den Maschinen vorbei zu fahren. Dabei wurden wir von einer sympathischen Begleiterin mit vielen Zahlen und Fakten versorgt. Insgesamt erlebten wir kurzweilige 90 Minuten, bevor wir uns dann auf den Rückweg begaben.

Leider mussten wir dann zweieinhalb Stunden im Stau verbringen, da es einen LKW-Unfall auf der Autobahn gab. Mit viel Verspätung, aber wohlbehalten waren wir um 20 Uhr wieder zurück.

Minitag 2019



Unter dem Motto "wundervoll" fand am 6. Juli der diözesane Ministrantentag des Erzbistums in Altenberg statt. 
Mit insgesamt 18 Messdienerinnen und Messdienern waren auch wir aus St. Peter und Paul mit dabei und haben das vielfältige Angebot, bestehend aus einer Bühnenshow, Workshops, Sport und vielem mehr, genutzt. Zum Abschluss des sonnigen Tages feierten wir mit den anderen 2300 angereisten Ministranten die heilige Messe an der Freilichtbühne. 

   

Messdiener Kanu-Wallfahrt nach Kevelaer


In diesem Jahr fand bereits zum neunten Mal unsere traditionelle Kanu-Wallfahrt statt. Vom 14. bis 16. Juni 2019 machten sich Minis aus allen vier Gemeinden unter dem Motto „Ich lobe meinen Gott“ auf den Weg nach Kevelaer, begleitet von Pater Gregor. Los ging es nach dem Abendessen am Freitag mit einem Spaziergang durch den schönen Marien-Wallfahrtsort, wo wir zur Einstimmung bereits einige historische Hintergrundinformationen bekommen haben.

Im Gegensatz zu den Vorjahren haben wir dieses Mal nicht auf der Wiese der Jugendherberge gezeltet, sondern waren wetterunabhängig im Haus selbst untergebracht. Dies erwies sich schnell als gute Entscheidung, denn direkt die erste Nacht brachte kräftigen Dauerregen bis zum Samstagvormittag. Nach dem Frühstück haben wir die Heilige Messe für den Dreifaltigkeits-Sonntag in der Kerzenkapelle Kevelaer vorbereitet und insbesondere die mitgebrachte Kerze zu Ehren der Mutter Gottes im Teamwork bunt gestaltet.


Pünktlich zu unserer Kanu-Tour auf der Niers gegen Mittag wurden wir dann auch mit bestem Ausflugswetter belohnt! Gut gelaunt machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Geldern zur Anlegestation, wo die Kanus schon für uns bereitstanden. Zwölf Kilometer galt es jeweils zu zweit nach Kevelaer zu paddeln. Ungefähr auf der Hälfte der Strecke haben wir dann einen Zwischenstopp eingelegt und uns erst einmal ausgiebig für die Weiterfahrt gestärkt. Pünktlich zum Abendessen waren wir alle wieder wohlbehalten und stolz in Kevelaer angekommen. Beim Stockbrotbacken am Lagerfeuer ging ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag zu Ende.


Am Sonntag haben wir dann in der Kerzenkapelle die Heilige Messe gefeiert. Auch einige Eltern waren dabei. Unsere Kerze wurde vor dem Anzünden gesegnet und findet jetzt ihren Platz in der Kapelle, inmitten von vielen anderen Kerzen, die von Wallfahrern mitgebracht wurden. Alle Kerzen werden jedes Jahr an Weihnachten und am 25. März (Maria Verkündigung) angezündet. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen in der Jugendherberge hieß es dann schon wieder Abschied nehmen von Kevelaer – bis zum nächsten Jahr!

6. Januar – Epiphanie


Traditionell der Tag, an dem die Messdiener der Pfarrei sich auf den Weg zum Kölner Dom machen, um am Pontifikalamt mit unserem Erzbischof teilzunehmen.
In diesem Jahr unternahmen wir diese Fahrt schon das neunte Mal.
Dank der großzügigen Unterstützung der Bürgerstiftung St. Jacobus d.Ä. konnten wir erstmals einen Bus mieten, der uns nach Köln brachte und mit dem wir im Anschluss an die Hl. Messe das „Haus der Geschichte“ in Bonn besuchten.
Unterwegs wurde auf einer Raststätte ein neues Verpflegungskonzept ausprobiert.  Die Ladefläche des Busses ließ es zu, dass wir einen Tisch, diverse Getränke und sonstiges Equipment mitnehmen konnten, um die 42 Teilnehmer der Fahrt mit einem Imbiss zu versorgen.
Im Haus der Geschichte besuchten wir zunächst gemeinsam die Sonderausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst – Die Deutschen und ihr Auto“.
Danach konnten sich die Messdiener in Ruhe die Dauerausstellung der deutschen Geschichte ansehen. Um 16.30 Uhr ging es wieder zurück nach Ratingen und wir waren Punkt 17.30 Uhr wieder zurück.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die jahrelange Unterstützung der Messdienerarbeit durch die Bürgerstiftung bedanken.

Anmeldung für Oberminis

Besucherzähler

Heute 1

Gestern 6

Woche 7

Monat 94

Insgesamt 27983